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Archiv für Februar 2010

Beleuchtung mit künstlichem Licht für den Hausbau

Die Erschaffung von guten Sehbedingungen ist die Aufgabe von Beleuchtungen und Leuchtquellen allgemein. Wenn die Umweltgestalltung hinzugezogen wird, soll die Beleuchtung weiterhin zum psychischen und physischen Wohlbefinden des Menschen beitragen. Unfallverhütung ist ebenfalls eine wichtige Aufgabe einer guten Beleuchtung.

Die Entwicklung der vollen Leistungsbereitschaft ist im Wesentlichen ebenfalls von der Beleuchtung abhängig. Ebenso sollte eine entsprechend geplante Beleuchtung vor Müdigkeit schützen. Dadurch beeinflusst die Beleuchtung das Ergebnis jeglicher Arbeit.

Im Wohnbereich hat die Beleuchtung außerdem die Frage der Ästhetik und der Behaglichkeit zu erfüllen. Diese Voraussetzungen und Ansprüche an die Beleuchtung werden in der DIN 5035 festgehalten. Als Kriterien für eine optimale Beleuchtung sind sogenannte Gütemerkmale definiert. Diese unterteilen sich in 4 Punkte.

Als erstes ist das Beleuchtungsniveau zu nennen.  Es wird durch die mittlere, horizontale Beleuchtungsstärke im zu beurteilenden Raum und ihrer Gleichmäßigkeit beschrieben. Unsere Augen bewerten das reflektierte Licht, aus diesem Grund spielt das Reflextionsverhalten der beleuchteten Flächen in einem Raum eine entscheidende Rolle. Aus diesem Grund erfordern dunkle Raumflächen eine höhere Beleuchtungsstärke. Die erforderliche Leuchtdichte ist Abhängig von den Sehaufgaben. Je detaillierter eine Arbeit wird, desto höher werden die Ansprüche an die Beleuchtung.

Hierbei spielt die Sehgeschwindigkeit (Geschwindigkeit des Sehvorganges) ebenso eine wichtige Rolle, wie das Alter der arbeitenden Person, die Tageslichtverhältnisse oder Leistungsbereitschaft eines Individuums. Aus diesem Grund wird gefolgert, dass zu große Leuchtdichteunterschiede im Gesichtsfeld ermüdend und störend wirken. Außerdem mindern Sie das Sehvermögen. Leuchtdichteunterschiede können durch Spieglungen, helle Fensterflächen ungleichmäßige Ausleuchtung und unterschiedliches Reflextionsverhalten von Mobiliar auftreten.

Der nächste Punk ist die Begrenzung von Blendungen. Durch Blendung wird die Sehleistung gemindert (physiologische Blendung). Über einen längeren Zeitraum kann eine geringe Blendung sowohl die Leistung herabsetzen als auch das Wohlbefinden beeinflussen. Wenn die Leuchtdichte steigt, erhöht sich die Blendungsempfindlichkeit ebenfalls (siehe in der Natur Schneeflächen in Kombination mit starker Sonneneinstrahlung). Sollte der Hintergrund und die Umgebung dunkel sein, wird die Blendwirkung verstärkt. Die Lage einer Lichtquelle im Gesichtsfeld spielt ebenfalls eine wichtige Rolle.

Als drittes Kriterium ist die Lichtrichtung und die Schattenwirkung zu nennen. Das projizieren von weichen Schattenränder ist anzustreben, da tiefe und harte Schlagschatten die Erkennbarkeit und die Sicherheit beeinflussen.

Die Farbe und  Farbwiedergabeeigenschaften des Lichtes ist ebenfalls als äußerst wichtig anzusehen. Sie bestimmt die Behaglichkeit und Stimmung eines Menschen.

Dies sind nur einige Punkte, welche für eine optimale Be- und Ausleuchtung von Innenräumen zu beachten sind. Für weitere Informationen sollten Sie den Rat eines Lichtingenieurs oder Architekten einholen.

1.1 Immobilienmakler beraten Sie beim Hauskauf (Gastbeitrag)

Vermitteln (lassen) – Immobilienmakler beraten Sie beim Hauskauf

Wohnt man zur Miete und etwas ist nicht so wie es sein sollte, tropft die Heizung oder klemmt ein Fenster, kann man sich an die Hausverwaltung wenden, die dann zeitnah den Hausmeister zur Reparatur schickt. Wohnt man in seinem selbstgebauten Haus, ist man sein eigener Ansprechpartner und muss es eigenverantwortlich richten, sollte etwas klemmen. Möchte man nicht mehr zur Miete wohnen, sich aber nicht ein Haus auf Eigenleistung bauen, da dies zu langwierig wäre oder man sich nicht mit dieser Verantwortung belasten möchte, kann man ein Haus auch fertig erwerben. Hierfür hat man einen fundierten und erfahrenen Ansprechpartner in einem Immobilienmakler.

Dieser Makler beschäftigt sich mit den Käufen und Verkäufen von Häusern und Immobilien und ist somit ein guter Ansprechpartner, wenn man auf der Suche nach einem Eigenheim ist. Der Immobilienmakler kennt sich nicht nur mit den zur Verfügung stehenden Immobilien aus, weiß ihre Vorzüge und Besonderheiten gut herauszustellen, er ist auch mit dem Prozedere des Hauskaufes bestens vertraut, kennt alle erforderlichen Unterlagen und Abläufe und kümmert sich um alle wichtigen Details. Der Hausmakler erhält für seine Dienste eine Provision. Diese ist frei vereinbar und kann bei Immobilienkäufen bis zu sechs Prozent des Immobilienpreises ausmachen. Diese Provision ist ein Erfolgshonorar und wird nach Abschluss des Kaufvertrages für die Immobilie fällig.

Da der Makler als Vermittler zwischen zwei Parteien tätig wird, also dem Verkäufer der Immobilie und dem potentiellen neuen Eigenheimbesitzer, sollte er die Interessen beider Parteien wahren und den bestmöglichen Abschluss für alle erwirken. Auch haftet er für eventuelle Schäden durch eine Sorgfaltspflicht. Makler arbeiten inverschiedenen Bereichen und werden nicht nur bei dem Verkauf von Immobilien und Häusern tätig, sondern auch bei Versicherungen, Wertpapieren und ähnlichem.



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